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Bild 2e - Baustelle, StVO 1956 Hallo liebe Besucher!

Nett, dass Ihr zu uns gefunden habt. Leider ist zur Zeit die Artikelarbeit auf diesem Wiki massiv heruntergefahren, da sich die Betreiber aktuell über eine Neustrukturierung des Wikis Gedanken machen bzw. dieses überarbeiten. Nach Fertigstellung des Projektes geht der Betrieb natürlich wie gehabt weiter. Danke für Euer Verständnis. Die Community des historia Germaniae.

Bild 2e - Baustelle, StVO 1956
Wgd

Hallo Freunde und all jene, die sich für die über 1200-jährige deutsche Geschichte interessieren. Wir, die Community von historia Germaniae – Deutsche-Geschichte-Wiki, heißen Euch herzlich willkommen.

Unser Ziel ist es, als freie Enzyklopädie nicht nur die vorgenannte, sondern auch die vordeutsche und europäische Geschichte von A bis Z abzubilden. Alle drei waren, sind und werden immer eng miteinander verwoben sein!

Bis zum 11.07.2020 wurden in diesem Wiki insgesamt 475 Artikel erstellt.

Das Wiki historia Germaniae folgt der allgemeinen deutschsprachigen Geschichtsauffassung und setzt gleichfalls wie diese, den Beginn einer deutschen Geschichte auf 911 an, als im damaligen Ostfrankenreich das Herrscherhaus der Karolinger ausstarb und von den dortigen Anführern der sich langsam entwickelnden deutschen Stämme ein eigener König mit fränkischem Stammbaum gewählt wurde.Dieser Stammesstaat expandierte in der Folgezeit und gliederte nach und nach Gebiete ein, deren Bewohner fremdsprachig, oder wie man im 19. Jahrhundert es nannte, „fremdvölkisch“, waren.

Deutscher war bis zur Reichsgründung die Volksbezeichnung nicht nur der eigentlichen Deutschen, sondern auch der germanischsprachigen Bevölkerung Flanderns (Flamen) und der Niederlande (Niederländer). Darüber hinaus war es auch die Eigenbezeichnung der deutschsprachigen Luxemburger, der Lothringer und Elsässer, der Schweizer und Liechtensteiner sowie der Österreicher.

Sie alle sind Festlandgermanen (Westgermanen) und sprachlich-kulturell eng verwandt. Da es keinen deutschen Staat gab, war der Begriff „Deutscher“ schlicht apolitisch und daher stellte es keine Diskrepanz dar, Deutscher und Schweizer, Deutscher und Österreicher usw. zu sein. Mit zunehmender Schwäche lösten sich diese Teile vom Reich, bis gehörten diesem bis zum Untergang nur noch lose an.

Politisiert wurde die Bezeichnung „Deutsches Volk“ (also die Gesamtheit der Deutschen) 1848/49, als die Paulskirchenverfassung erklärte, dass das deutsche Volk aus den Bewohnern der deutschen Staaten gebildet würde, die im „deutschen Reich“ zusammengeschlossen seien. Also aus den Bewohnern der Mitgliedsstaaten des bisherigen Deutschen Bundes. Sprache, Kultur und Abstammung sowie die Religion spielten keine Rolle. Deutsche waren sprach- und kulturdeutsch, sie bildeten eine Sprach- und Kulturnation, der auch Juden, Polen, Dänen und Sorben, aber auch Holländisch-Limburger angehören konnten, sofern sie ständig im Bundesgebiet lebten.

Dadurch erklärt es sich, dass in diesem Wiki auch Völker (Ethnien) beschrieben werden, die aus heutiger Sicht keine Deutschen mehr sind und nach aktueller Auffassung teilweise auch nie waren.

Das Wiki historia Germaniae setzt sich also nicht allein mit der Geschichte des Deutschen Volkes, seiner Nationswerdung und seines Staatswesens auseinander, sondern auch mit der Germanen- und Römerzeit. Es schlägt eine Brücke über die germanischen Königreiche in Europa über das Frankenreich bis hin zum Alten Deutschland, das 911 als regnum Germaniae „Königreich Deutschland“ begann und das sich bis 962 zum Römisch-Deutschen Reich entwickelte hat. Deutschland wurde nach und nach in diesem Reich zum Träger der universellen Reichsidee, sodass im 15. Jh. zum offiziellen Namen „Heiliges Römisches Reich“ der Zusatz „Deutscher Nation“ trat.

Nach dessen Untergang (1806) trat 1815–1866 ein staatenbündisches Konstrukt an die Stelle des Reiches, der sich selbst deutscher Bund nannte. Nach dessen Niedergang vertrat Preußen-Deutschland die Interessen einer deutschen Einigung unter seiner Führung.

Der deutsche Irredentismus in Form der Kleinstaaterei fand erst im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 mit der Gründung des Deutschen Reiches seinen nationalstaatlichen Abschluss.

Entgegen allen Behauptungen, die 1945–1990 (und zum Teil noch heute) von damaligen Ostblock und den heutigen Linksextremen der Antifa vertreten wurde und wird, ging Deutschland, der deutsche Staat als solcher, nicht mit der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht (Mai 1945) unter. Vielmehr war dessen Rechtslage unter den Alliierten („Vier Mächte“) umstritten. De jure bestand Deutschland seit 1945 in den Grenzen von 1937 fort, de facto aber seit 1949 in den Teilstaaten Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Diese sind seit dem 3. Oktober 1990 wiedervereinigt, sodass heute das vereinte Deutschland in die Rechte und Pflichten des Deutschen Reiches getreten ist: Beide sind nach Abschluss des Zwei-plus-Vier-Vertrages völkerrechtlich subjekt- und sebietsidentisch.

Das historia Germaniae agiert offen und bewusst übernational, über das heutige Deutschland hinaus. Es fühlt sich der Wahrheit und der Geschichte verpflichtet, und dient beileibe nicht, jene Verbrechen zu relativieren, die während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft (1933–1945) und während des II. Weltkrieges (1939–1945) begangen wurden. Darüber hinaus, dass es Nationalstaaten, Regionen und Gebiete behandelt, die ehemals zum Römisch-Deutschen Reich, dem Deutschen Bund oder zum Deutschen Reich gehört haben, erhebt es keinen Gebietsanspruch auf diese, die aus völkisch-ideologischen Gesichtspunkten betrachtet, durchaus begründbar wären.

Hier kann jeder geschichtsinteressierte Leser Artikel bearbeiten und selbst erstellen. Denn wie in der Wikipedia, der großen Schwester, herrscht im Wiki historia Germaniae das sogenannte Wiki-Prinzip!

Was will dieses Wiki?
Im Wiki soll Deutschland, dessen Geschichte und Bevölkerung beschrieben werden. Nähere Informationen findest Du hier: Über dieses Wiki

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bearbeitenInhalt

Momentan schreiben wir an 475 Artikeln:


Highlights
  • 50. Artikel: 25. August 2011
  • 100. Artikel: 3. September 2011
  • 150. Artikel: 26. September 2011
  • 200. Artikel: 2. Januar 2012
  • 250. Artikel: 2. Juli 2018
  • 300. Artikel: 16. Februar 2019
  • 350. Artikel: 25. Juni 2019
  • 400. Artikel: 18. April 2020
  • 450. Artikel: 16. Juni 2020
  •  ...
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